PLEAMLE IM
 SCHLOSS

Veröffentlicht von: am 6. März 2011

Mit dem Bus zum
Traualtar.

Carmen und Robert lernten sich vor sieben Jahren beim Villacher Fasching kennen und schon kurz darauf hatten sie aneinander einen Narren gefressen. Ernst wurde es dann letztes Jahr im März, als es auf einer Reise durch Neuseeland zum Heiratsantrag kam. Ob das üppige Grün der neuseeländischen Landschaft die beiden dann auch zum Farbthema für die Hochzeit inspirierte? Von grünen Luftballons über grün-weiße Kerzen bis hin zum Blumenschmuck und den M&Ms mit den Namen der beiden und dem Hochzeitsdatum, das Konzept grün-weiß zog sich durch den schönsten Tag im Leben des Pleamle-Brautpaares.

Schon für die Hochzeitseinladungen gab es ein Fotoshooting im Pleamle-Look, da war es dann keine Frage, dass die beiden auch geblümt vor den Altar treten werden. Bei den Anproben unterstützt wurden sie von der besten Freundin der Braut, die die Eheleute in spe bei den Anproben begleitete um sie aufeinander abzustimmen. Schließlich galt es, das unglückverheißende Aufeinandertreffen des Bräutigams auf die Braut im Brautkleid schon vor der Hochzeit zu verhindern.

An die Tradition hielt man sich auch in der Nacht vor der Trauung, die man getrennt voneinander verbrachte, und am Morgen der Trauung mit dem Herausschießen der Brautleute. Natürlich wurde von der Braut auch nicht vergessen etwas Geschenktes, etwas Geborgtes und etwas Blaues in das Hochzeits-Outfit einzubauen – Ohrringe vom Vater, die Halskette von der Mutter und die blauen Strasssteine auf der Schuhsohle rundeten das Brautkleid von Pleamle perfekt ab. Den Rest des Stylings für den wichtigen Tag erledigten Frisör und Visagistin professionell in Velden. 

Währenddessen wurde Andreas von seinem Beistand abgeholt. Und zwar standesgemäß im Pleamle-Bus! Ohne das Wissen des Brautpaares hatte er den Bus organisiert, ihn festlich geschmückt und im Konvoi ging es dann Richtung Puch, um die Braut abzuholen.

Die Trauung fand auf Schloss Wasserleonburg statt, einer mitteralterlichen Festung am Fuße des Dobratsch bei Nötsch. Dort fand zu diesem Zeitpunkt auch das Polentafest statt, der gesamte Ort war gesperrt und nur mit Hilfe von Polizei und Feuerwehr war es möglich, den Konvoi bis zum Schloss zu lotsen. Das war genug an Spektakel und Hindernissen,  die an sich in Kärnten übliche Maut gab es bei Carmen und Robert nicht.

Den Start in die Festivitäten bildete ein Sektempfang im Schlosshof. Das malerische Ambiente bot auch den Rahmen für die standesamtliche Trauung sowie die Agape. Den kirchlichen Segen erhielten Carmen und Andreas in der romantischen Schlosskapelle, die stilecht auf einem Pleamle-Ringkissen gebetteten Ringe wurden von der Nichte des Bräutigams zum Altar gebracht. Durch ein Spalier von Eishockey-Spielern und Schlägern verließ das frisch getraute Paar nach dem feierlichen Ja-Wort die Kapelle – als ehemaliger Eishockey-Profi muss man mit so was schon rechnen!

Nach dem Hochzeitsspiel wartete schon die Festtafel festlich geschmückt in einem weiteren Teil des Schlosses auf die Hochzeitsgesellschaft. Und sobald die mit Pleamle verzierte Torte angeschnitten war, gab es kein Halten mehr – die Tanzfläche wurde gestürmt! Carmen und Robert haben extra einen Tanzkurs besucht und so wurde die ganze Nacht getanzt und im Kreis von Familie und Freunden ausgelassen gefeiert.


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